- Für Subsidiarität – das politische Prinzip der Schweiz
Unser Staat ist von unten nach oben aufgebaut. Zu unterst steht die Gemeinde, darüber der Kanton, zu oberst der Bund. Dieses Prinzip heisst Subsidiarität. Die Bürger vor Ort sollen über ihre Zukunft selber bestimmen können, ohne dass dafür Bürokraten in Bern oder Brüssel gefragt werden müssen. Wir wehren uns dagegen, dass immer mehr politische Entscheidungsgewalt von der Gemeinde an den Kanton und an den Bund bzw. an die Bundesverwaltung abgegeben wird. Es widerspricht dem politischen Grundgedanken der Schweiz, dass die Bundesverwaltung immer mehr Macht auf sich konzentriert. Wir wollen, dass die direkt-demokratischen Volksrechte gestärkt werden und dass die Entscheide des Volkes vollumfänglich umgesetzt werden.
- Für liberal-konservative Werte
Unsere freiheitliche Gesellschaft steht auf den Fundamenten des Christentums und dem Zeitalter der Aufklärung. Damit verbunden ist das Recht jeder Person auf Leben, Freiheit und Eigentum. Die Werte unserer bürgerlichen Kultur, wie Redefreiheit, Debatte statt Gewalt, Achtung der Würde von Mann und Frau, sowie eine starke demokratische Mitbestimmung sind für uns nicht verhandelbar. Wir stehen deshalb für die Stärkung unserer Schweizer Werte und setzen uns gegen alle offenen und subversiven Angriffe dagegen zur Wehr. Namentlich in Form von linksradikalen, islamistischen und völkisch-nationalistischen Ideologien. Wir sind gegen rote, grüne und braune Fäuste.
- Für eine kluge Ausländerpolitik und eine massvolle Zuwanderung
Alle Ausländer, die sich redlich um Integration bemühen, in dem sie unsere Sprache lernen, sich für unser politisches System interessieren und unsere Kultur respektieren, sind herzlich willkommen.
Die Vergabe des Schweizer Bürgerrechts steht am Ende einer erfolgreichen Integration und nicht am Anfang derselben. Ausbürgerungen müssen bei schweren Straftaten möglich sein.
Ein Ausländer ist ein Gast in unserem Land. Wer als Gast zu uns kommt, der soll sich wie ein Gast verhalten. Jeder Ausländer, der unser Gastrecht missbraucht, in dem er kriminell wird, den Sozialstaat vorsätzlich ausnutzt oder unsere Werte verachtet, hat unser Land zu verlassen.
Die Schweiz als kleines Land kann nicht beliebig viele Menschen aufnehmen. Seit Einführung der Personenfreizügigkeit mit der EU sind jedes Jahr netto rund 80’000 Personen (das entspricht der Hälfte des Kt. Schwyz) in die Schweiz eingewandert. Das sind massiv zu viele. Deshalb sind die Personenfreizügigkeit mit der EU, sowie das gegenwärtige Asylsystem, eine Fehlkonstruktion. Sie führen zu steigenden Miet- und Bodenpreisen, weniger Wohlstand pro Kopf, zum Verschwinden von wertvollem Landwirtschaftsland, zu mehr Energieverbrauch, zur Überlastung der Verkehrsinfrastruktur, zu einem Anwachsen des Sozialstaates, zu mehr Kriminalität etc.
- Für mehr Freiheit und weniger Staat
Wo der einzelne Bürger seine Sache selber regeln kann, dort soll der Staat nicht eingreifen. Der Staat soll seine Kräfte und Geldmittel vor allem zum Schutz der Landesgrenzen, zur Bekämpfung der Kriminalität, für Infrastruktur und eine sichere Energieversorgung einsetzen. Der Staat hat somit zuerst für Sicherheit zu sorgen. Er soll wirtschaftliche Rahmenbedingungen schaffen, die ein marktorientiertes Wirtschaften ermöglichen. Wir wehren uns gegen einschneidende staatliche Eingriffe ins Wirtschaftsleben und die Freiheitsrechte der Bürger. Der Staat und seine Beamten sind zu aller erst Diener des Volkes und haben sich den Volksentscheiden zu verpflichten.
Der Staat soll sparsam mit den Steuergeldern umgehen. Wir sind überzeugt, dass die Bürger besser mit ihrem Geld umzugehen wissen, als der Staat mit Steuergeldern. Tiefe Steuern führen dazu, dass die Bürger das gesparte Geld in der Schweiz ausgeben und lokale Firmen am meisten davon profitieren.
